Eine der vielen seltsamen Erscheinungen in den unsozialen Medien ist einerseits die Lieblichkeit, mit der miteinander umgegangen wird.
So hässlich kann kein Foto sein, dass nicht alle es mit freundlichen Worten begleiten.
Das findet ein Papierl namens #Österreich, das sich selbst ‚Zeitung‘ nennt.
Es ist nämlich so, dass unter dem Wunderwuzzi #Kurz 57 Millionen Euro an die sogenannten „Medien“ flossen. Im ersten Halbjahr 2025 waren es nur mehr 3,1 Millionen waren.
Wäre ich ein #Rassist, würde ich sagen, alle Männer sind minderwertig, rückständig und von geringer Intelligenz.
Als toleranter Mensch versuche ich, das Mannsbild zu verstehen. Eine schwierige Aufgabe.
Wann immer ich Bilder von kriegerischen Menschen sehe, sind es Männer, die herrschen. Ob es um den Sturm aufs Kapitol geht oder um die Vernichtung des ‚Feindes‘, so nennt mann neuerdings andere Menschen, ob es um #Gaza geht oder um die #Ukraine; ob im #Iran oder im #Jemen; ob in Srebrenica oder in der Türkei; ob in Russland oder den USA; ob im Sudan oder in Afghanistan – und die Liste ist leider nicht vollständig.
Nicht wichtig.
Oder doch?
„Ändere deine Sprache und du änderst deine Gedanken.“
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“
Und diese Welt wird immer kleiner und provinzieller. In der angeblich seriösen Zeitung #ZEIT las ich von einer Frau, die von Beruf „Speakerin“ war.
Es handelte sich offenbar um eine Rednerin, also einen Menschen, der irgendwo auf offener Bühne etwas sagt. Das kann klug sein, meistens ist es eher, naja, nicht ganz so gescheit. Mir ist klar, dass eine „Speakerin“ sogar zu einer „Key-Note-Speakerin“ aufsteigen kann.
In der ZEIT erschien am 23. Juni 2025 ein wunderbar sachlicher Artikel von Bernd Ulrich zum Iran und unserer „westlichen Wertegemeinschaft“.
https://tinyurl.com/2uz6un5m
Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente und Erinnerungen.