Lesung in Seefeld

Ein Dankeschön an Florian Bramböck für die sensible musikalische Begleitung und ein ebensolches an die Organisatorinnen und Organisatoren der Bibliothek Seefeld.

Ines, Albert und das gesamte Team haben für ein tolles Ambiente gesorgt.

Der Mann mit den Saxophonen

Da schau her – noch ein Saxophon!

Florian Bramböck, einer der besten Saxophonisten des Landes, begleitet mich bei einer Lesung mit Texten aus dem Buch „Als mein Ich verschwand“ – und einigen anderen humorvollen Texten.

After-Work-Party

After-Work-Party

Am 28. September
um 19:00 Uhr
in Seefeld
im Hotel Klosterbräu
Klosterstraße 30.

Erich Ledersberger

Erich Ledersberger, nachdenklich

Historisches zu Kakanien.EU

Die Website www.Kakanien.EU gibt es seit Beginn dieses Jahrtausends, damals, als noch kaum jemand wusste, was ein Blog ist.
[Warum die Seite so heißt, steht übrigens weiter unten im Text.]

Seither sind hunderte Texte entstanden, die ich hier veröffentlicht habe – und auch einige Bücher, die es ganz normal, also „analog“, auf echtem Papier gedruckt, zu kaufen gibt.

Nicht alle, denn manche sind vergriffen und warten auf eine Neuauflage; manche gibt es auch digital; manche nur beim Autor Erich Ledersberger, also bei mir.

Das jüngste Buch hat den Titel
„Als mein Ich verschwand“.

Darin sind Kurzgeschichten von dem kleinen Kind, das sich nicht in den Keller traut;
vom Jüngling, der sich fragt, warum er er ist und nicht der neben ihm Gehende;
vom Mann, dessen Ich verschwand und der Frau, die ein kurzes Gebet am Grab ihres Mannes betet, das lautet:
„Du mieses Arschloch.“
Warum sie das sagt, steht in dem Buch – und darin noch andere, beinahe realistische Geschichten.

Als mein Ich verschwand

Als mein Ich verschwand

Das nächste Buch – 30 oder mehr Haikus – ist nahezu abgeschlossen, das dritte Buch mit Kurzgeschichten in Arbeit.

Wenn Sie mehr über meine Arbeit erfahren wollen, klicken Sie ab und zu auf diese Seite.

Sobald ich die DSGVO (= Datenschutzgrundverordnung) einigermaßen verstanden habe und alle bürokratischen Hindernisse überwunden habe, kann ich mich wieder auf den Inhalt dieser Website konzentrieren.

So viel zum Thema schlanke Bürokratie.
Vermutlich werden Facebook, Twitter, Google und Co von diesem Datenschutz weniger beeindruckt sein als wir einfache Seitenbetreiber.

 

Warum Kakanien?

Kakanien nannte Robert Musil jenes seltsame Land, das zwar keinen Namen hatte, dafür aber einen König und einen Kaiser, vereint in einer Person.

Kakanien war der Staat, der sich selbst irgendwie nur noch mitmachte. Und darin war Kakanien, ohne dass die Welt es schon wusste, der fortgeschrittenste Staat.”

So heißt es im Mann ohne Eigenschaften über dieses Land.
Und von Globalisierung war damals noch keine Rede.

#Kakanien ist überall. Es war einst sogar in Venedig!
Und erobert nun ganz Europa.
Ein österreichisches Virus, gegen das noch keine Impfung gefunden wurde.