Cover

Und nun das Buch mit einem anderen Cover:
ganz in Weiß – aber ohne Blumenstrauß!

Hier ist es, das erste Cover, ganz in Rot.
Und ab jetzt gibt es das Buch für Eilige schon vor der offiziellen Präsentation zu kaufen.
Direkt beim Autor per Mail bestellen kakanien@chello.at
oder im BoD-Shop:

 
 
 

 

€ 18,00 – Hardcover
34 Radierungen von Ursula und Dietmar Tiefengraber
34 HAIKU von Erich Ledersberger.

Bestellung beim Autor:
Zahlung nach dem Versand, der ist innerhalb Österreichs gratis.

Demnächst gibt es das Buch mit weißem Cover.

Sommerliche Grüße
Erich Ledersberger am 16. Juni 2019

 

Cover: rot oder weiß?

Das hätten wir geschafft – Texte und Radierungen sind ebenfalls fertig, nun stellt sich nur noch die Frage der Farbe:
Rot oder Weiß?
Oder einfach zwei unterschiedliche Bücher mit gleichem Inhalt?

Schöne Grüße an alle
Erich Ledersberger am 28. April 2019

 

Fünf Sieben Fünf

Die Arbeit am nächsten Buch nähert sich dem Ende. Nach interessanten Diskussionen mit sachkundigen Freundinnen und Freunden ist das Cover fast fertig.

Für Liebhaber exaltierter Wissenschaftssprache:
Es wurde eine Expertise mit evidenzbasiertem Feedback zum Cover proaktiv eingeholt. Oder so ähnlich.

Mehr dazu demnächst,
schöne Grüße an alle in der digitalen Welt
Erich Ledersberger am 19. März 2019

 

2019 wird alles gut. Naja.

Herr Kurz will sich nicht mehr an Trump orientieren.
Herr Strache kündigt Koalition mit LegaDings und LePen auf.
Und die Welt wird vernünftig.


 

Neue Kolumne

Manchmal braucht es etwas Entspannung beim Schreiben.
Dann schreibe ich zum Beispiel eine Kolumne, etwa zum Thema:
Der Bundespräsident im Selbstgespräch.

Glücklicherweise wurde #Kakanien aus dem Quantenmuseum eine Abschrift aus dem Jahr 2050 zugespielt.
Sie werden erstaunt sein, wer damals, also in ferner Zukunft, unser Bundespräsident gewesen sein wird.
Aber lesen oder sehen oder hören Sie selbst.

 

Eine Art schriftstellerisches Tagebuch

Nein, es gibt keine neuen Kolumnen auf Kakanien. Die Arbeit am übernächsten Buch (das nächste ist nahezu fertig, aber dazu demnächst mehr) nimmt mich in Anspruch und schreitet zügig voran.

Es ist die Geschichte eines Flüchtlings. Allerdings eines, der nahezu ein halbes Jahrhundert in Österreich lebt. Als er hier ankam, gab es noch keine Vorbehalte gegen Menschen, die ihre Heimat verließen.
Es war eine Zeit, in der Menschen sogar ohne Pass Grenzen überschritten!
Ein unglaublicher Vorgang, wie viele Heutige meinen, die ihre Grenzen höchstens aus touristischen Motiven überschreiten.

Ich hoffe, das wird eine spannende Geschichte, mir macht sie bisher jedenfalls viel Freude – und das ist nicht gerade jenes Gefühl, das Schriftstellerinnen und Schriftsteller haben, wenn sie sich mit Wörtern und Sätzen plagen.

Zum nächsten Buch, also jenem, das beinahe fertig ist, schreibe ich demnächst etwas.
Ich wünsche euch eine schöne Zeit
euer
Erich Ledersberger, am 27. Oktober 2018

  

Historisches zu Kakanien.EU

Die Website www.Kakanien.EU gibt es seit Beginn dieses Jahrtausends, damals, als noch kaum jemand wusste, was ein Blog ist.
[Warum die Seite so heißt, steht übrigens weiter unten im Text.]

Seither sind hunderte Texte entstanden, die ich hier veröffentlicht habe – und auch einige Bücher, die es ganz normal, also „analog“, auf echtem Papier gedruckt, zu kaufen gibt.

Nicht alle, denn manche sind vergriffen und warten auf eine Neuauflage; manche gibt es auch digital; manche nur beim Autor Erich Ledersberger, also bei mir.

Das jüngste Buch hat den Titel
„Als mein Ich verschwand“.

Auf Bestellung in jeder gutwilligen Buchhandlung oder direkt beim Bauern,  wollte schreiben: Autor

Darin sind Kurzgeschichten von dem kleinen Kind, das sich nicht in den Keller traut;
vom Jüngling, der sich fragt, warum er er ist und nicht der neben ihm Gehende;
vom Mann, dessen Ich verschwand und der Frau, die ein kurzes Gebet am Grab ihres Mannes betet, das lautet:
„Du mieses Arschloch.“
Warum sie das sagt, steht in dem Buch – und darin noch andere, beinahe realistische Geschichten.

Das nächste Buch – 30 oder mehr Haikus – ist nahezu abgeschlossen, das dritte Buch mit Kurzgeschichten in Arbeit.

Wenn Sie mehr über meine Arbeit erfahren wollen, klicken Sie ab und zu auf diese Seite.

Sobald ich die DSGVO (= Datenschutzgrundverordnung) einigermaßen verstanden habe und alle bürokratischen Hindernisse überwunden habe, kann ich mich wieder auf den Inhalt dieser Website konzentrieren.

So viel zum Thema schlanke Bürokratie.
Vermutlich werden Facebook, Twitter, Google und Co von diesem Datenschutz weniger beeindruckt sein als wir einfache Seitenbetreiber.

 

Warum Kakanien?

Kakanien nannte Robert Musil jenes seltsame Land, das zwar keinen Namen hatte, dafür aber einen König und einen Kaiser, vereint in einer Person.

Kakanien war der Staat, der sich selbst irgendwie nur noch mitmachte. Und darin war Kakanien, ohne dass die Welt es schon wusste, der fortgeschrittenste Staat.”

So heißt es im Mann ohne Eigenschaften über dieses Land.
Und von Globalisierung war damals noch keine Rede.

#Kakanien ist überall. Es war einst sogar in Venedig!
Und erobert nun ganz Europa.
Ein österreichisches Virus, gegen das noch keine Impfung gefunden wurde.