Steiles Gespräch mit Lesung

Am 11. Dezember 2018 findet unter Anleitung von Robert Renk ein steiles Gespräch statt.
Verbunden mit einer Lesung von Hubert Flattinger und Erich Ledersberger.
Vom Liftboy bis zum Föhn, vom Besuch eines berühmten Politikers bei einer hiesigen Tageszeitung bis ans Ende der Alpen geht die Reise.
Aui und oi, übersetzt: hinauf und hinunter geht es, wie es halt so geht in einem Gebirgsland.

Selbstverständlich in der Wagnerschen Buchhandlung.
Ab 19:30 Uhr.
Wir freuen uns auf euer Kommen!

PS: Quizfrage!
Wie viele Haushalte könnten mit dem Stromverbrauch der Tiroler Schneekanonen versorgt werden?

Neue Kolumne

Manchmal braucht es etwas Entspannung beim Schreiben.
Dann schreibe ich zum Beispiel eine Kolumne, etwa zum Thema:
Der Bundespräsident im Selbstgespräch.

Glücklicherweise wurde #Kakanien aus dem Quantenmuseum eine Abschrift aus dem Jahr 2050 zugespielt.
Sie werden erstaunt sein, wer damals, also in ferner Zukunft, unser Bundespräsident gewesen sein wird.
Aber lesen oder sehen oder hören Sie selbst.

Eine Art schriftstellerisches Tagebuch

Nein, es gibt keine neuen Kolumnen auf Kakanien. Die Arbeit am übernächsten Buch (das nächste ist nahezu fertig, aber dazu demnächst mehr) nimmt mich in Anspruch und schreitet zügig voran.

Es ist die Geschichte eines Flüchtlings. Allerdings eines, der nahezu ein halbes Jahrhundert in Österreich lebt. Als er hier ankam, gab es noch keine Vorbehalte gegen Menschen, die ihre Heimat verließen.
Es war eine Zeit, in der Menschen sogar ohne Pass Grenzen überschritten!
Ein unglaublicher Vorgang, wie viele Heutige meinen, die ihre Grenzen höchstens aus touristischen Motiven überschreiten.

Ich hoffe, das wird eine spannende Geschichte, mir macht sie bisher jedenfalls viel Freude – und das ist nicht gerade jenes Gefühl, das Schriftstellerinnen und Schriftsteller haben, wenn sie sich mit Wörtern und Sätzen plagen.

Zum nächsten Buch, also jenem, das beinahe fertig ist, schreibe ich demnächst etwas.
Ich wünsche euch eine schöne Zeit
euer
Erich Ledersberger, am 27. Oktober 2018

Lesung in Seefeld

Ein Dankeschön an Florian Bramböck für die sensible musikalische Begleitung und ein ebensolches an die Organisatorinnen und Organisatoren der Bibliothek Seefeld.

Da schau her! Noch ein Saxophon!

Ines, Albert und das gesamte Team haben für ein tolles Ambiente gesorgt.

Florian Bramböck, einer der besten Saxophonisten des Landes, begleitet mich bei einer Lesung mit Texten aus dem Buch „Als mein Ich verschwand“ – und einigen anderen humorvollen Texten.

After-Work-Party
After-Work-Party

Am 28. September
um 19:00 Uhr
in Seefeld
im Hotel Klosterbräu
Klosterstraße 30.

Historisches zu Kakanien.EU

Die Website www.Kakanien.EU gibt es seit Beginn dieses Jahrtausends, damals, als noch kaum jemand wusste, was ein Blog ist.
[Warum die Seite so heißt, steht übrigens weiter unten im Text.]

Seither sind hunderte Texte entstanden, die ich hier veröffentlicht habe – und auch einige Bücher, die es ganz normal, also „analog“, auf echtem Papier gedruckt, zu kaufen gibt.

Nicht alle, denn manche sind vergriffen und warten auf eine Neuauflage; manche gibt es auch digital; manche nur beim Autor Erich Ledersberger, also bei mir.

Das jüngste Buch hat den Titel
„Als mein Ich verschwand“.

Auf Bestellung in jeder gutwilligen Buchhandlung oder direkt beim Bauern,  wollte schreiben: Autor

Darin sind Kurzgeschichten von dem kleinen Kind, das sich nicht in den Keller traut;
vom Jüngling, der sich fragt, warum er er ist und nicht der neben ihm Gehende;
vom Mann, dessen Ich verschwand und der Frau, die ein kurzes Gebet am Grab ihres Mannes betet, das lautet:
„Du mieses Arschloch.“
Warum sie das sagt, steht in dem Buch – und darin noch andere, beinahe realistische Geschichten.

Das nächste Buch – 30 oder mehr Haikus – ist nahezu abgeschlossen, das dritte Buch mit Kurzgeschichten in Arbeit.

Wenn Sie mehr über meine Arbeit erfahren wollen, klicken Sie ab und zu auf diese Seite.

Sobald ich die DSGVO (= Datenschutzgrundverordnung) einigermaßen verstanden habe und alle bürokratischen Hindernisse überwunden habe, kann ich mich wieder auf den Inhalt dieser Website konzentrieren.

So viel zum Thema schlanke Bürokratie.
Vermutlich werden Facebook, Twitter, Google und Co von diesem Datenschutz weniger beeindruckt sein als wir einfache Seitenbetreiber.

Warum Kakanien?

Kakanien nannte Robert Musil jenes seltsame Land, das zwar keinen Namen hatte, dafür aber einen König und einen Kaiser, vereint in einer Person.

Kakanien war der Staat, der sich selbst irgendwie nur noch mitmachte. Und darin war Kakanien, ohne dass die Welt es schon wusste, der fortgeschrittenste Staat.”

So heißt es im Mann ohne Eigenschaften über dieses Land.
Und von Globalisierung war damals noch keine Rede.

#Kakanien ist überall. Es war einst sogar in Venedig!
Und erobert nun ganz Europa.
Ein österreichisches Virus, gegen das noch keine Impfung gefunden wurde.