Bücher

Als mein Ich verschwandAls mein Ich verschwand

12 Kurzgeschichten über Menschen, die keine Helden sind. Helden gibt es viel zu viele, meint Erich Ledersberger und schreibt deshalb über jene, die in der Literatur viel zu oft fehlen, die so genannten kleinen Leute.

Über deren Kindheit, ihr Erwachsenwerden, ihr Altern – und was eines Tages unweigerlich folgt: der Tod.

Es sind keine traurigen Geschichten, sie erzählen bloß vom ganz normalen Leben in Zeiten wie diesen.

 

 

Ich bin so VIELE von Erich Ledersberger, Schriftsteller aus ÖsterreichIch bin so VIELE

In einer Gesellschaft, in der das Vermehren von Kapital als das Non-plus-Ultra des Lebensglückes gilt, versuchen es einige auch mit dem Vermehren der eigenen Identitäten.

Erich Ledersberger versammelt in seinen je nach Lesart neun oder sieben Kurzerzählungen Menschen an jener Kante, wo es vielleicht noch etwas Neues geben soll, in Wirklichkeit bloß noch der Sprung in den Abgrund bleibt.
TIROLER GEGENWARTSLITERATUR 1710

Weiterlesen

 

 

Erich Ledersberger, Schrifsteller aus ÖsterreichMaria fährt.

„Maria fährt“ ist die Geschichte einer Frau, die ein fremdes Leben lebt.

Ein Frauenschicksal, wie es tausendmal gelebt wird.
Maria heiratet früh, denn nachdem sie beschlafen wurde, erwaret sie ein Kind.
Doch es ist vom falschen Mann. So leidet sie eine Existenz lang, bis, ja bis sie das Leben trifft.

Weiterlesen

 

 

Erich Ledersberger, Schrifsteller aus Tirol

Filzbuch 01

Wir kennen das ja von Lebensmittelkonserven, sie sind nur frisch und original, wenn es beim Öffnen knackt. Eine ähnliche Frischegarantie hat Erich Ledersberger seinem Filzbuch beigegeben, eine echte Filzschleife ist um den Bauch des Buches gebunden und der Autor warnt, nur wo ein Filz herumgewickelt ist, handelt es sich um ein Original.

TIROLER GEGENWARTSLITERATUR 1125

Weiterlesen

 

 

 

Schnitzel mit Beilage von Erich Ledersberger, Autor aus InnsbruckSchnitzel mit Beilage
Schnitzel sind in diesem Fall keine Wiener Speise, sondern kleine Stücke aus der Wirklichkeit.

Etwa ein Dialog im Beichtstuhl („Der sexuelle Handschuh“), der vom Zitat eines Bischofs angeregt wurde. Dieser meinte, dass die Empfehlung, ein Kondom zu verwenden, dem Ratschlag gleich kommt, einem Einbrecher die Verwendung von Handschuhen zu empfehlen.

Weiterlesen