Archiv des Autors: Erich Ledersberger

Eine kurze Geschichte der österreichischen Seele

Alle Gute kommt von oben!

Oben wohnen Herrgott und Kanzler

Die österrerichische Seele (Erwin Ringel) ist ein weites Land (Arthur Schnitzler).

Und darum ist alles sehr kompliziert (Fred Sinowatz, österreichischer Kanzler).

Irgendwann wird sich aber die Stimme der Vernunft aber durchsetzen (Sigmund Freud). – Naja.

 

In Österreich? Das glauben nur orthodoxe Optimisten. Warum das so ist, hören Sie hier.

 

Die Suche nach den verlorenen Löchern

Das verschwundene Loch

Das verschwundene Loch

Kurt Tucholsky, einer meiner liebsten Autoren, fragte sich bereits im vorigen Jahrhundert, was am Rande eines Loches ist.
Loch oder Nicht-Loch? Wo ist die Grenze?
Warum schließt der österreichische Kanzler diese Grenze nicht? Weil zu viele Löcher in seiner Umgebung sind und er befürchtet, in eines zu fallen?

 

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Sexszene

Sex im Buch "Ich bin so viele"

Sex im Buch „Ich bin so viele“

Magdalena, die sich nach eigenen Angaben auf innere Werte konzentrierte, überraschte Egon/Christian: Sie sah jünger und besser aus als auf dem einzigen Bild, das sie im Internet veröffentlicht hatte.

Ihre witzigen Mails hatten ihn dazu angeregt, ein Treffen zu vereinbaren, nun wurde er auch ästhetisch angenehm überrascht.

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